Gefahren ohne SSL

Obwohl es seit dem 25.Mai 2018 verboten ist Websites ohne SSL zu verwenden gibt es im Netz immer noch solche Seiten.

Gemäß Artikel 5 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 32 Abs. 1 lit. a DSGVO müssen personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der Daten gewährleistet.

Was sind die GEFAHREN

Ohne SSL kann man ganz einfach mit Wireshark alles mitlesen was auf die Seite eingegeben wird. Besonders gefährlich wird das bei Online-Shops wie z.B. http://www.praxis-zebhauser.de in denen man Adresse und sogar Bankdaten angibt.


Eingabe von Email und Passwort
In Wireshark suchen
Daten Ablesen

So einfach kommt ein Hacker an deine Daten

Wie erkenne ich, ob eine Seite verschlüsselt ist

Ob eine Seite verschlüsselt ist erkannt man an dem https:// oder unter Firefox wenn man auf das Info Symbol neben der Adress leiste klickt.


Googlemaps verbirgt einige Stellen der Erde

Googlemaps zeigt uns nicht alles

1. Die Südseeinsel Moruroa auf der von 1966 bis 1996 Atomtests durchgeführt wurden,

wird nur als Umriss dargestellt.

2. Die Grenze von USA nach Mexiko mit dem Rio Grande ist auf der Karte stark verformt um

Grenzübergänger den Übergang zu erschweren.

3. Die Nato-Kommandozentrale im niederländischen Brunssum ist wegen der Sicherheits-

gefährdung grün, braun gefleckt.

Hier könnt ihr es selbst noch einmal nach sehen:

Tipp

Andere Beiträge:

 

Ein Manifest für die Wahrheit

In sehr kurzer Zeit hat die Welt viel gelernt über unverantwortlich operierende Geheimdienste und über bisweilen kriminelle Überwachungsprogramme. Manchmal versuchen die Dienste sogar absichtlich zu vermeiden, dass hohe Offizielle oder die Öffentlichkeit sie kontrollieren. Während die NSA und der GCHQ die schlimmsten Missetäter zu sein scheinen – so legen es die Dokumente nahe, die jetzt öffentlich sind –, dürfen wir nicht vergessen, dass Massenüberwachung ein globales Problem ist und globale Lösungen braucht. Solche Programme sind nicht nur eine Bedrohung der Privatsphäre, sie bedrohen auch die Meinungsfreiheit und offene Gesellschaften. Die Existenz von Spionagetechnologie darf nicht die Politik bestimmen. Wir haben die moralische Pflicht, dafür zu sorgen, dass unsere Gesetze und Werte Überwachungsprogramme begrenzen und Menschenrechte schützen. Die Gesellschaft kann diese Probleme nur verstehen und kontrollieren durch eine offene, ohne Rücksichten geführte und sachkundige Debatte. Am Anfang haben einige Regierungen, die sich durch die Enthüllungen der Massenüberwachungssysteme bloßgestellt fühlten, eine noch nie dagewesene Verfolgungskampagne initiiert , die diese Debatte unterdrücken sollte. Sie schüchterten Journalisten ein und kriminalisierten das Veröffentlichen der Wahrheit. Zu dieser Zeit war die Öffentlichkeit noch nicht imstande, den Nutzen dieser Enthüllungen zu ermessen. Sie verließ sich darauf, dass ihre Regierungen schon richtig entscheiden. Heute wissen wir, dass dies ein Fehler war und dass ein solches Handeln nicht dem öffentlichen Interesse dient. Die Debatte, die sie verhindern wollten, findet nun in Ländern auf der ganzen Welt statt. Und anstatt Schaden anzurichten, wird jetzt der Nutzen dieses neuen öffentlichen Wissens für die Gesellschaft klar, weil nun Reformen in der Politik, bei der Aufsicht und bei Gesetzen vorgeschlagen werden. Die Bürger müssen dagegen kämpfen, dass Informationen über Angelegenheiten von entscheidender öffentlicher Bedeutung unterdrückt werden. Wer die Wahrheit ausspricht, begeht kein Verbrechen.

Moskau, 1. November 2013

Edward Snowden

HTML-Code schreiben

 

Hallo in h1

Hallo in h2

Hallo in h3

 

Der Code dazu sieht so aus:

<html>
<div align="center">
<h1>Hallo in h1</h1>
<h2>Hallo in h2</h2>
<h3>Hallo in h3</h3>
</div>
</html>

 

Man kann diesen Code auch mit einem Texteditor (unter Linux z.B. mit gedit) schreiben und die Datei dann z.B. unter dem Namen test.html speichern. Sie lässt sich dann  anklicken und wird im Browser geöffnet. Das funktioniert unter Windows und Linux gleichermaßen. Im Downloadbereich findest du diese Datei als Beispiel.

Der Screenshot zeigt den Code im Editor gedit unter Linux: